DICHTERLIEBE

Filmisches Musiktheaterprojekt / Liedzyklus von Christian Jost nach Robert Schumanns „Dichterliebe“ op. 48 auf Texte von Heinrich Heine

 

Staatstheater Darmstadt

Online Premiere Mitte Juni 2020

 

Musikalische Leitung: Jan Croonenbroeck

Regie und Konzept: Franziska Angerer

Bildgestaltung: Fabio Stoll

Dramaturgie und Konzept: Carolin Müller-Dohle

Bühne: Fabio Stoll

Kostüm: Carolin Müller-Dohle, Franziska Angerer

Klang: Sebastian Franke

Mit: KS Katrin Gerstenberger, Cathrin Lange, Karola Sophia Schmid, Lena Sutor-Wernich, David Lee, Michael Pegher, David Pichlmaier, Johannes Seokhoon Moon, Maximilian Hirning, Carolin Müller-Dohle

Mitglieder des Staatsorchesters Darmstadt

 

Dieses visionäre Musiktheaterprojekt verlegt Christian Josts Dichterliebe in den digitalen Raum und greift den assoziativen Strom der Musik in filmischen Bildern auf. In den Räumen des Theaters und in der Natur entsteht gemeinsam mit acht Sänger*innen aus dem Opernensemble und neun Musiker*innen aus dem Staatsorchester eine filmische Reise, die von Isolation, Sehnsucht und dem Wunsch nach Verschmelzung erzählt.

Im Bild: Lena Sutor-Wernich  // Foto: Fabio Stoll



VERSCHOBEN! Garten der Lüste

Beduaerlicherweise müssen alle Vorstellung des GARTENS DER LÜSTE aus aktuellem Anlass entfallen. Wir sind auf der Suche nach Ersatzterminen.

Musiktheater

Premiere: 24. März 2020

Weitere Vorstellungen: 25. und 27. März 2020

Theaterakademie August Everding/ Abschlussinszenierung

 

Karten und weitere Infos unter: https://www.theaterakademie.de/spielplan-tickets/stueckinfo/garten-der-lueste.html

 

Inszenierung: Franziska Angerer

Komposition: Philipp C. Mayer

Bühne und Kostüm: Valentina Pino-Reyes

Dramaturgie: Laura Mangels

Video: Fabio Stoll

mit: Steven Barrett, Sebastian Griegel, Maria Helgath, Peter Jolesch, Makoto Sakurai, Anne Stein, Jakob Tögel

 

Welcome to my garden. Hier treffen Menschen auf Pflanzen - und vor allem auf ihr Menschsein.
Können Menschen mit Pflanzen verschmelzen, Spezien auflösen, Beziehungen führen und Humane und Humus vereinen - inmitten einer Sehnsucht nach Kontrolle, Kultivierung und Perfektionierung? Im Garten der Lüste verwachsen Sprache und Musik, verweben sich Manifeste und Sounds, während Menschen und Pflanzen das Ende des Anthropozäns erspüren. Denn sind es nicht Pflanzen, die uns am Leben halten?

Foto: Alvise Predieri// Modelle: Steven Barrett, Luca Hennig